Passend zur Reisezeit begebe ich mich mit meiner nächsten Blog-Serie auf eine spezielle Reise – die Customer Journey.
Wenn einer eine Reise tut, dann sollte er sie gut planen. Man kann auch einfach mal losfahren und da bleiben, wo es gefällt. Für Abenteurer durchaus eine perfekte Lösung. Im Business-Alltag tut man jedoch gut daran, die Reise im Detail zu planen.
Bevor die Customer Journey beginnt, muss eine detaillierte Vorarbeit geleistet werden. Die Ergänzung zu einer aussagekräftigen Website ist der USP (Unique Selling Proposition). Zusammen stärken sie die Verständlichkeit des Angebots oder der Dienstleistung und senden ein einzigartiges Verkaufsversprechen aus.
Der USP ist eine solide Basis für zukünftige Marketingaktivitäten. Um die Einmaligkeit des Angebots herauszufiltern, sind verschiedene Schritte notwendig:
Wer soll mit dem Angebot angesprochen werden? Die Kundenbedürfnisse sind eine wichtige Grundlage für das Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens.
Das Erstellen einer genauen Marktanalyse der bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen zeigt, wie die Konkurrenz positioniert ist und welche USP’s bereits verwendet werden.
Mit einem einzigartigen Verkaufsversprechen, dem Kommunizieren der Stärken und dem Ausdruck soll sich der USP von der Konkurrenz abheben.
Für die Bestimmung der Positionierung auf dem Markt ist der USP unabdingbar. Kurz und knapp beschreibt er die Einzigartigkeit des Unternehmens, des Angebots oder des Produkts. Ändert sich der Fokus des Unternehmens, muss der USP dementsprechend angepasst werden.
Beispiele für einen USP:
Ist der USP bestimmt und die Aufmerksamkeit der Kundschaft geweckt, kann die Costumer Journey beginnen.
Wenn einer eine Reise tut, hat er viel zu erzählen. Mit dem USP ist schon sehr viel gesagt.
Regula Huber
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