Reels gehören heute zu den wirkungsvollsten Formaten, um auf Instagram und anderen Plattformen sichtbar zu werden. Kurz, dynamisch und perfekt für die schnelle Aufmerksamkeit. Ein gutes Reel ist mehr, als nur eine spontane Aufnahme. Sie sind ein Mini Storytelling für Problemlösungen, Vergleiche oder Frage & Antworten.
Für den Dreh eines Reels empfehlen sich die Programme Capcut oder VN Video Editor. Beide Apps bieten eine Gratisversion an.
Was muss beim Erstellen eines Reels beachtet werden?
Mit klaren Vorstellungen und einem Skript für die einzelnen Szenen beginnen die Vorbereitungen.
Hier die wichtigsten Punkte in Kürze:
Die konkrete Idee
Um welches Thema handelt es sich?
Welche Botschaft soll vermittelt werden?
Welche Emotionen soll das Reel auslösen?
Der fesselnde Hook zum Einstieg
Eine spannende Frage
Eine überraschende Aussage
Ein visueller „Wow-Effekt“
Eine Problemlösung
Gute Bild- und Tonqualität und das passende Equipment dazu
Die Kameraeinstellungen beim Handy sollten auf 4K und zwischen 30-60 fps eingestellt sein.
Für die Tonqualität empfiehlt sich ein drahtloses Mini Mikrophon wie z. Bsp. das Mic Mini von DJI.
Ein Stativ für ein stabiles Bild.
Die passende Musik zum Thema. Die Apps bieten eine gute Gratis-Auswahl.
„Gut Licht“ heisst es nicht nur bei den Fotografen. Dreh dich mit der laufenden Kamera einmal langsam im Kreis und schau, wo das beste Licht auf die Kamera fällt.
Die Übergänge sind das Sahnehäubchen eines Reels
Reels leben von Dynamik mit kurzen, prägnanten Szenen, Nahaufnahmen, wechselnden Blickwinkeln und schnellen Übergängen. Ein Reel sollte zwischen 40 und max. 60 Sekunden dauern.
Schwenken
Abdecken
Der Call to Action (CTA) bildet den Abschluss des Reels. Die Zuschauenden sind aufgefordert, den Kanal zu abonnieren, das Reel zu teilen oder den Link auf die Webseite zu wählen.
Ein Reel ist in 40 Sekunden abgespielt. Die Planung, das Erstellen und der Schnitt, kann schon mal gut einen halben Tag in Anspruch nehmen. Die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Reel ist also ganz viel Zeit.